326 Licht
München, September 2026. Kürzlich um zwanzig vor acht abends erlebte ich ein köstliches Licht, eigentlich kaum zu beschreiben. Es war tagsüber bedeckt gewesen, im Wald zuweilen stockdüster, da halfen auch die kräftigen Moosteppiche nicht. Ich wollte also die Hennen in den Stall lassen, als ich bemerkte, daß ein schüchterner, indirekter Sonnenschein alles in einen Flieder-Mauve-Ton…
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